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Der olle Hansen
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:-)
;-)
:-P
:-D
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:-(
Nachricht:
> Nun einmal zu deinen einzelnen Fragen: > > > Unterwegs mit Zelt - wie gross ist der Aufwand? Das ist natürlich eine komische Frage. Was heisst schon "gross" wenn es die Mühe wert ist? > Du hast die Antwort schon gegeben. ;-) > > > Ich lese öfter von Leuten die komplett mit Zelt und Gaskocher längere Zeit unterwegs sind. Und ich stelle mir das SEHR mühsam vor. > Solange du dir die Mühe vorstellst, bist du noch nicht bereit dafür. ;-) > > > - Gewicht (Zelt, Schlafsack, Kochgeschirr, Lebensmittel,) > Gewicht für Zelt lässt sich minimieren, wenn es die äußeren Bedingungen Zulassen, reicht ein Tarp, das ist noch leichter. > Ein hochwertiger Daunenschlafsack wiegt nur wenig mehr als ein einfacher Hüttenschlafsack. > Das Kochgeschirr lässt sich minimieren, es reicht 1 Topf, aus dem man auch isst. Man könnte auch daraus trinken, um den Becher einzusparen. > Die Menge der Lebensmittel richtet sich nach der Zeit bis zur nächsten Versorgungsmöglichkeit. > Weitere Minimierungsmöglichkeit: Man kehrt ein zur Hauptmahlzeit, dann braucht man unterwegs nur Brot/Wurst/Käse und Kaffee/Tee. Trainiert man seinen Körper auf diesen Tagesablauf, kann man sich auf der Hütte/im Lokal auch des alten Essens entledigen, das schont die Umwelt. ;-) > > > - Zeitaufwand (Lagerplatz suchen, Zelt aufstellen, Essen kochen, am Morgen wieder abbauen,…) > Die Suche des Lagerplatzes braucht keine Zeit, das macht man mit etwas Übung unbewusst und bestimmt dann einfach: Hier bleibe ich. Zeltauf-/abbau geht in wenigen Minuten. Essen kochen bedeutet meistens nur etwas warm machen (Nudeln/Reis + Soße). Oder die Küche bleibt kalt und es gibt nur ein heißes Getränk. > > > - Wetter: Wind und Regen machen die Sache nicht einfacher, > Dem ist nichts hinzuzufügen ... :-D
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